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30. 11. 2011: 3. Herbstlauf Gellersen

Da Michael Opper mit einem Anriß des Knieinnenbandes auf dem Sofa verweilt und Sport wohl nur noch über die Fernbedienung betreibt, versucht sich Ulf Wahlers derweil an weiteren Crossläufen.
Diesmal ging es in der norddeutschen Heimat beim TSV Gellersen, in der Nähe von Lüneburg, auf eine wunderschöne 5,3 km lange Strecke durch den tiefen Heidesand.
Schon nach dem ersten Kilometer musste Ulf feststellen, dass von der Konkurrenz heute wohl keine Gefahr ausgeht. So konnte er wenig gefährdet alleine bis zum Ziel weiterlaufen und den Sieg mit nach Hause nehmen. Hier geht´s zur Ergebnisliste. [44 KB]



22.10.2011 Nordhessische Berglaufmeisterschaften in Veckerhagen

Am vergangenen Samstag starteten Michael Opper und Ulf Wahlers bei den Nordhessischen Berglaufmeisterschaften.
Mittlerweile ist die Teilnahme bei den beiden zur Tradition geworden. Schon zum dritten Mal standen die beiden in Veckerhagen an der Startlinie, um die etwas über 5 Kilometer lange und mit 250 Höhenmeter gespickte Strecke zu bezwingen.
Leider sollte Michael diesmal das Ziel nicht erreichen. Schon beim Warmlaufen verhärtete sich seine Wadenmuskulatur so hartnäckig, dass er nur 500 Meter nach dem Start das Rennen abbrechen musste. Für Ulf lief es dafür um so besser. Er konnte seine Zielzeit gegenüber dem letzten Jahr um 2:07 Minuten verbessern und landete nach einer 24:41 auf dem 11. Platz in der Gesamtwertung und dem zweiten Platz in seiner Altersklasse.


15. 10. 2011: 1. Fuldagrenzlauf in Bonaforth/Hann. Münden

Wenn das Laub anfängt zu fallen und die Tage kürzer werden, tauschen Michael Opper und Ulf Wahlers gerne mal die Radschuhe gegen Laufschuhe.
Natürlich darf dabei ein Leistungsvergleich mit anderen Sportkameraden nicht zu kurz kommen. Dazu wurde am vergangenen Samstag in dem kleinen Örtchen Bonaforth an der Fulda an einem Volkslauf teilgenommen. Michael hat momentan mit muskulären Problemen zu kämpfen und lief die 10 km Strecke daher mit angezogener Handbremse und in Begleitung von Ulfs Kommillitonin Charlotte von Komorski. Ulf hingegen nahm die 5 km im Wettkampftempo in Angriff und sicherte sich mit einer Zeit von 18:39 den zweiten Platz insgesamt und den Sieg in der Altersklasse M 20. Am nächsten Samstag steht die Teilnahme an den nordhessischen Berglaufmeisterschaften in Veckerhagen auf dem Programm.  


Sonntag, 21. 08. 2011:
Michael Opper beim Rohloff Speed-Hub Champion auf dem Treppchen

Beim letzten Lauf zum "Rohloff Speed-Hub Champion" in Zierenberg erreichte Michael Opper mit einer Zeit von 2:18:01 über 53 Kilometer den 5. Platz und sicherte sich damit den 3. Platz in der Gesamtwertung zum "Rohloff Speed-Hub Champion 2011".



Sonntag, 14. 08. 2011: Michael Opper gewinnt 24h-Rennen von Sontra

Hier geht´s zum Hessenschau-Video:





16. Juli 2011   8. Külsheimer 12 Stundenrennen

Am vergangenen Samstag stellten sich Michael Opper und Ulf Wahlers einer besonderen Radsportherausforderung. Beide starteten beim 8. Külsheimer 12 Stundenrennen.
In Külsheim, in der Nähe von Würzburg, wartete ein gut 11 km langer und mit 250 Höhenmetern gespickter Rundkurs. Dieser führte über einen Truppenübungsplatz der Bundeswehr.
Die Strecke ließ den Startern kaum Zeit zur Erholung, da der Verlauf sehr abwechselungsreich gewählt worden war.
Michael und Ulf ließen es vom Start an ruhig angehen, um mit ihren Kräften zu haushalten. Leider wurde Michael relativ früh von Magenproblemen heimgesucht und so musste er eine längere Pause einlegen. Ulf ging nach gut ein Dutzend Runden langsam die Kraft aus. So beschloßen beide nach zehneinhalb Stunden das Rennen zu beenden. Michael landete somit mit 18 zurückgelegten Runden auf Platz 9 und Ulf mit 17 Runden auf Platz 12 der Einzelfahrerwertung. Insgesamt waren 45 Einzelstarter am Start.



Sonntag, 17. 07. 2011: Ulf Wahlers will´s wissen!
Start beim 12-Stunden-Rennen für Mountainbiker







13. Allersheimer Mountainbike-Cup

Eine Schlammschlacht wartete auf die Starter im Hochsolling. Nach langanhaltenden Regenfällen und Holzrückearbeiten war die Strecke an vielen Stellen extrem tief.
Ulf Wahlers hatte sich schon bei der Voranmeldung für die kurze Strecke mit 25 km und 600 Höhenmetern entschieden. Nach zwei Wochen Prüfungsstress an der Uni sollte dies den Kopf mal wieder freipusten.
Nach dem Startschuss machte sich sofort eine fünfköpfige Gruppe im Sprinttempo auf den Weg zum ersten Berg. Ulf musste die müden und klammen Beine erstmal auf Temperatur bringen und machte sich mit einer Gruppe zur Verfolgung auf. Schon nach der ersten Abfahrt, die wie eine Rutschpartie wirkte, waren die Vorteile der Rohloffnabe wieder offensichtlich. Einige Fahrer hatten bei den Bedingungen Probleme mit verschlammten Ritzeln und Umwerfern. Es macht einfach mehr Spaß, wenn selbst bei dieser Witterung das Material perfekt funktioniert.
Am Ende reichte es nach 1:15:49 zu Platz fünf in der Altersklasse und Platz zehn im Gesamtklassement.






19. 06. 2011: Bilstein-Bikemarathon in Großalmerode
MTB-Team Opper mit 5 Fahrern am Start.

Beim 2. Lauf zum MTB-Nordhessencup in Großalmerode gingen gleich 5 Fahrer des MTB-Teams Opper auf die 53 km lange Strecke rund um den Bilstein. Bei kaltem, zum Teil regnerischem und extrem windiigem Wetter, galt es, 1300 Höhenmeter zu überwinden. Nach 2:22:32 Stunden war Michael Opper im Ziel und wurde 7. seiner Altersklasse. Marco Morgenstern wurde 11. in seiner Klasse mit 2:27:18. Ulf Wahlers (2:26:15) und Martin Mootz (2.48:46) wurden 17. bzw. 22. bei den Herren. Martin hatte Pech mit seinem Platten - er wäre sicher weiter vorn gelandet! Der fünfte im Bunde war Karl Mootz, der nach 3:04:26 als 13. bei den Senioren 3 ins Ziel kam. Alles in allem ein durchwachsenes Wochenende - aber: Am nächsten Wochende geht´s nach Altenberg zur Mad East - auf zu neuen Taten!



12.06.2011: Bike Festival Willingen
Fünf „Rohloffer“ des MTB-Teams Opper am Start

Bei der diesjährigen Auflage des Bike Festivals im nordhessischen Willingen waren gleich fünf Mitglieder des MTB-Teams Opper am Start. Ralf Kropp hatte sich für die mittlere Runde über 95,5 km und 2908 Höhenmeter entschieden und landete nach 4:27:35,8 Stunden als Fünfter seiner Altersklasse im Ziel. Michael Opper und alle anderen des Teams fuhren 51,9 km und 1626 Höhenmeter auf der „kurzen“ Runde. Michael hatte es nach 2:27:01,3 geschafft und belegte Platz 16 von 392 gewerteten Mastern. Marco Morgenstern und Ulf Wahlers waren 2 von 443 Gewerteten in der Männer-Klasse und landeten mit 2:38:33,3 auf Platz 78 bzw. nach 2:39:36,0 auf Platz 81. Und last but not least Karl Mootz, der in der Altersklasse Senior Master nach 3:27:48,9 ins Ziel kam und damit 51. wurde.
Am kommenden Wochenende trifft sich das Team dann zum 2. Lauf des Nordhessen-Cups beim Bilstein-Marathon in Großalmerode wieder.



12.06.2011 Rocky Mountain BIKE Marathon powered by Vaude


Auch das Pfingstwochenende ist den Mountainbikern nicht heilig und so fand im Rahmen des BIKE-Festivals in Willingen der Rocky Mountain BIKE Marathon statt. An den Start für das Rohloff-Endorfin Team gingen Michael Opper, Marco Morgenstern und Ulf Wahlers. Für alle drei war schon vor dem Startschuss klar, dass nur die kurze Distanz mit 53 km und knapp 1600 Höhenmetern zu bewältigen sein würde.
So gingen alle drei Fahrer in der zweiten Startphase um 8 Uhr aus dem Startblock D mit hunderten weiteren Mountainbikern auf die Strecke. Schon am ersten asphaltierten Anstieg am Ortsausgang in Willingen war allen klar, dass viel Geduld gefragt sein würde. Zu viele Fahrer unterschiedlichster Leistungsklassen waren auf dem Weg bergauf, so dass ein Überholen oft unmöglich war. Michael schlängelte sich am geschicktesten durch die Massen und konnte sich so schnell von Ulf und Marco absetzen. Ulf und Marco hingegen warteten bis sich das Starterfeld von selbst auseinander zog und suchten sich so ihren Weg.
Michael drehte derweil vorne nur vorsichtig am Gasgriff, um es nach überstandener Cape-Epic-Bronchitis nicht gleich wieder zu übertreiben. Ulf und Marco bildeten weiter hinten eine Arbeitsgemeinschaft und blieben bis kurz vor dem Ziel zusammen.
Unterm Strich reichte es für Michael mit einer Zielzeit von 2:17.01 in seiner Altersklasse für Platz 16 unter 397 Altersgenossen. Marco landete mit einer Zeit von 2:38.33 auf Platz 78 und Ulf eine Minute dahinter auf Platz 81 von 446 Alterklasssenstartern.
Für ein nicht nur sportlich tolles Wochenende möchten Michael, Marco und Ulf sich nochmal bei der gesamten Firma Rohloff für die super Unterstützung und Hilfe bedanken. Ohne den Support und die Stimmung im Team würde solch ein Wochenende nur halb so viel Spaß machen. Danke!



29.05.2011    14. TRENGADE MTB-Marathon Clausthal-Zellerfeld

Am vergangenen Sonntag ging es diesmal in Clausthal-Zellerfeld für Ulf Wahlers darum, mit 98 weiteren Startern um Platzierungen zu kämpfen. Die Streckendaten waren auf der Kurzstrecke mit 34 Kilometern und 780 Höhenmetern vergleichbar mit denen am letzten Sonntag in Altenau.
Zum Startzeitpunkt um 10 Uhr war es noch recht kühl in Clausthal-Zellerfeld. Vielleicht war es seinen kalten Fingern geschuldet, dass der Starter vor Ulf sich dazu entschloß, gleich nach dem Startschuß sich zu verschalten und zu stürzen. Dadurch musste Ulf ausweichen und sich weiter hinten als gewünscht im Peloton einsortieren.
Der erste Streckenabschnitt bestand dann aus Singletrails,die nur wenige Möglichkeiten zum Überholen boten. Erst am ersten richtigen Berg konnte mit der Aufholjagd begonnen werden. Nach relativ kurzer Zeit fuhr Ulf dann aber allein in einem Loch irgendwo zwischen Spitze und Mittelfeld. Bis ca. 5km vor dem Ziel kämpfte er alleine gegen Wind und Höhenmeter, bis ihn dann doch noch zwei Fahrer von hinten einsammelten. Zusammen fuhr das Trio dann bis ins Ziel. Ulf landete insgesamt auf dem 18. und in seiner Altersklasse auf dem 13. Platz.


22.05.2011  12. Harzer Mountainbike-Event in Altenau

Am vergangenen Sonntag ging Ulf Wahlers mit 147 anderen Mountainbikern für die kurze Strecke beim 12. Harzer Mountainbike-Event in Altenau an den Start.
Die kurze Strecke war 38 km lang und wartete mit ca. 750 Höhenmeter auf die Fahrer. 
Direkt nach dem Start setzte sich eine Spitzengruppe ab, die sehr zügig am ersten Berg ihren Vorsprung ausbauten. Ulf fand sich nach einer kurzen Sortierungsphase unmittelbar nach dem Start in einer neun köpfigen Gruppe wieder. Zusammen mit drei Fahrern konnte dabei gute Tempoarbeit geleistet werden. Es war aber relativ schnell abzusehen, dass nach vorne nicht mehr viel gehen würde. So legte die Gruppe die ersten 30 Kilometer gemeinsam zurück, bis an einer scharfen Linkskurve mit anschließender steilen Steigung mal wieder die Rohloff Nabe ihre Stärken zeigte. Der Fahrer der vor Ulf abbog verschaltete sich, so dass seine Kette absprang und Ulf als einziger mit einem Zug am Drehgriff gerade noch an ihm vorbeikam. Hinter Ulf entstand ein Knäuel aus krachenden Schaltwerken und wilden Flüchen.
So konnte Ulf "seiner" Gruppe bis ins Ziel noch 2 Minuten abnehmen und landete damit auf dem 19. Platz in der Gesamtwertung. Von 60 Startern in seiner Altersklasse wurde er 12.  



Ab sofort im Rohloff-Endorfin-Team: Marco Morgenstern
Ex-Weltklasse-Biathlet fährt jetzt Mountainbike




Marco wurde am 06. 08. 1972 (Löwe!) in Dohna/Sachsen geboren und kam aufgrund seiner Begabungen früh in die Sportförderung. Nach dem Gymnasium folgten 4 Jahre Sportfördergruppe der Bundeswehr und 7 Jahre Förderung in der Skimannschaft des Zoll - hier wurde ein echter Biathlet aus ihm. Seine sportlichen Erfolge im Biathlon:

Weltmeisterschaften Biathlon
1992 JWM Canmore/CAN 1.Platz Staffel
1994 Canmore/CAN 3.Platz Mannschaft
2000 Oslo/NOR 15.Platz Verfolgung, 15.Platz Massenstart

Weltcup Biathlon
1999/00 Oberhof/GER 9.Platz Sprint, 12.Platz Verfolgung
1999/00 Lahti/FIN 4.Platz Einzel, 10.Platz Verfolgung
2000/01 Ruhpolding/GER 5.Platz Sprint, 2.Platz Staffel
2000/01 Antholz/ITA 7.Platz Massenstart, 1.Platz Staffel
2001/02 Hochfilzen/AUT 4.Platz Sprint,1.Platz Staffel

Gesamtweltcup Biathlon: Saison 1999/00 16.Platz, Saison 2000/01 19.Platz

Deutscher Meister Biathlon
1997 Bayrisch Eisenstein Einzel
1999 Neuastenberg Sprint,Verfolgung
2003 Ruhpolding Verfolgung

Hier die vorläufige Liste seiner Wettkampfstarts in 2011:
SKS Kellerwald Bike Marathon
Willingen Bike Marathon
SKS Bilstein Bike Marathon
Mad East 500 in Altenberg
12. Kohlhau- Mountain-Cup Geising
SKS Bike Marathon (Cup Finale) „Rund um Zierenberg“


07.05.2011  2. Böhmewald Mountainbike Challenge in Soltau

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, ging  Ulf Wahlers auch dieses Jahr wieder in dem norddeutschen Heidestädtchen Soltau an den Start.
Der 5 km lange Rundkurs war auch dieses Jahr wieder acht Mal zu absolvieren. Allerdings war diesmal die Strecke leicht verändert worden und dadurch auch etwas technischer.
Ausserdem war der vorherrschende Untergrund (feinster Heide- und Spielkastensand!) durch die im Norden seit Wochen anhaltene Trockenheit extrem tief und fein. Stellenweise war dabei perfekt Werbung für die Rohloff-Nabe zu machen :-). Zudem kam noch ein sehr feiner Staub der sich über alles und jeden Teilnehmer legte.
Am Ende reichte es für Ulf nach einer Zielzeit von 1:40:06 zu einem 20. Platz von knapp 100 Startern. In der Altersklasse Herren landete er damit auf Platz 7 unter 25 Kontrahenten.




30.04.2011 "STURM auf den VULKAN" 2011 von Schotten auf den Hoherodskopf


Am Samstag ging Ulf Wahlers zusammen mit 120 weiteren Mountainbikern in Schotten zum 7. "Sturm auf den Vulkan" an den Start.
Das Rennen findet im Rahmen einer Laufveranstaltung als Bergzeitrennen statt, bei dem auf einer Strecke von 13,5 km ein Höhenunterschied von 505 Höhenmetern zu bewaltigen ist.
Der Rennverlauf war genauso unspektakulär wie hart. Nach dem Start formierte sich sofort eine Spitzengruppe, die langsam aber stetig davon zog. Ziemlich schnell fand sich Ulf alleine auf der Strecke wieder, nachdem er auf einem kurzen flachen asphaltierten Stück, bei heftigen Gegenwind, den Anschluß an seine Gruppe verloren hatte.
So kurbelte er einsam den Rest des Weges hinauf zum Berg und landete nach 44:11,1 auf dem 31.Platz im Gesamtklassement. In seiner Altersklasse reichte es zu Platz 17 von 49 Startern.



14. SKS Kellerwald-Bikemarathon Gilserberg 17. 04. 2011
Auftakt zum SKS-Rohloff-Nordhessen Cup:
Michael Opper und Ralf Kropp in den Punkten

Bei bestem Wetter gingen rund 950 Biker im Gilserberger Hochland an den Start - der erste Marathon der Saison war wie immer sehr gut besucht. Neue Streckenführung am Joist und ein zusätzlicher Single-Trail am Schluss jeder Runde brachten Abwechslung in den Klassiker.

Kai Reitz hatte sich die Kurzstrecke über 40 km und 1.000 Höhenmeter ausgesucht und lag damit genau richtig:
Nach 1:44:17 war er im Ziel und mit seinem 20. Platz mehr als zufrieden.

Michael Opper, Ralf Kropp, Marco Morgenstern, Ulf Wahlers und Ute Niziak fuhren für das Rohloff-Endorfin-Team in diesem Jahr die Mitteldistanz über 80 km und 2.000 Höhenmeter. Michael erreichte mit 3:33:00 den 10. Platz in der Klasse MS2, Ralf mit 3:39:13 Rang 14. Beide haben damit in der Rohloff-Champion-Wertung des Nordhessen-Cups die ersten Wertungspunkte gesammelt. Marco, der in der Klasse MS1 startete, erreichte Platz 52 in einer Zeit von 3:54:12, Ulf in der Kategorie MHe in 4:03:37 Paltz 35.
Ute hielt bei ihrem ersten Rennen trotz heftigen Sturzes tapfer durch und fuhr das Rennen auf Platz 5 in der Damenwertung nach Hause!

Erstaunlich:
In diesem Jahr hatten sich über 500 Fahrerinnen und Fahrer für die langen Distanzen entschieden!





Bericht zur 1. Böhmewald Mountainbike Challenge in Soltau 25.04.2010:

Ulf Wahlers wagte sich in seiner norddeutschen Heimat bei der Premiere der BMC in Soltau auf die 40 km lange Strecke im Cosscountry Stil. 8 Runden waren dabei im teils tiefen Heidesand, über Kiefernwurzeln und unerwartet knackige Anstiege zu bewältigen. In der Gesamtwertung reichte es zwar nur für den 13. Platz, trotzdem gab es aber was zu feiern:
In der Altersklasse Herren konnte sich Ulf nämlich den obersten Podiumsplatz sichern.

Die Premiere dieses Rennens war eine rundum gelugene Veranstaltung mit einer klasse Strecke, super Organisation und spitzen Wetter. Schön zu sehen, dass jetzt auch der Norden das Mountainbike entdeckt. Weitere Infos: www.bmc-soltau.de

Ulf Wahlers - 1. in der Altersklasse Herren



Bericht zum Kellerwald Bikemarathon 18.04.2010:

Michael Opper ging zum ersten Mal überhaupt über die 120km an den Start und nutzte das Rennen, um Kilometer für die Saisonvorbereitung zu sammeln. Dementsprechend ruhig ließ er das Rennen auch angehen und verschärfte nur in der zweiten Runde das Tempo. In der dritten Runde machte sich dann auch schon die etwas kürze Saisonvorbereitung durch den langen und harten Winter bemerkbar, so dass Michael immer wieder mit leichten Krämpfen zu kämpfen hatte. Trotzdem belegte er in seiner Altersklasse Senioren 2 den 14. Platz.

Martin Mootz nahm sich die zweiründige 80km lange Mitteldistanz zur Brust. Leider fühlte sich Martin schon nach der ersten Runde nicht mehr so gut und ging die zweite Runde ruhiger an. Am Ende belegte er in der Altersklasse Herren den 30. Platz.

Ulf Wahlers und Kai Reitz starteten auf der 40km Strecke.

Für Ulf sollte das Rennen nur ein Test werden, ob das über den Winter wieder genesene Knie schon den Rennbelastungen stand- hält. Dies tat es auch und Ulf landete auf dem 30. Platz in der Altersklasse Herren.

Kai kam vom Start an gut weg und wurde leider nach relativ kurzer Zeit von gleich zwei Reifenpannen ausgebremst und zurückgeworfen. So landete er nur auf Rang 28 in Senioren 1. 

Alles in allem war der Saisonstart vom MTB-Team Opper eher durchwachsen. Die Ergebnisse sind aber auf jeden Fall ausbaufähig und lassen auf eine gute Saison hoffen.

Sonntag, 18. 04. 2010:
Saisonauftakt im Gilserberger Hochland
Fast das gesamte Team am Start

Beim diesjährigen 13. SKS-Kellerwald-Bikemarathon in Gilserberg waren gleich vier Fahrer des Mountainbike-Teams Opper am Start. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen Ulf Wahlers und Kai Reitz die 40, Martin Mootz die 80 und Michael Opper die 120 Kilometer unter die Räder. Ein detaillierter Bericht folgt später - hier nur schnell die Platzierungen:

- Ulf Wahlers 30.Platz mit der Zeit von 01:53:39 über 40 km beiden Herren
- Kai Reitz 28. Platz mit der Zeit von 01:55:26 über 40 km bei den Senioren1
- Martin Mootz 30. Platz mit der Zeit von 03:46:48 über 80 km bei den Herren
- Michael Opper 14. Platz mit der Zeit von 05:54:38 über 120 km bei den Senioren2


Samstag, 27. 02. 2010:
46.000 km im Sattel - Ralf Kropps
2-jährige Radreise um die Welt.

Mit einer außergewöhnlich interessanten Dia-Show - phantastische Bilder, spannende und lustige Geschichten - hat Ralf Kropp am vergangenen Samstag in Densberg zahlreiche Gäste unterhalten. Während der 2-jährigen Tour durch Europa, Asien, Australien und Amerika hat Ralf Kropp - wie Michael Opper Mitglied des Rohloff-Racing-Teams - seine Erlebnisse dokumentiert und war so in der Lage, dem interessierten Densberger Publikum einen spannenden Abend zu bieten.
Herzlichen Dank an Ralf Kropp!

Neuer Sponsor für das MTB-Team Opper!

Im Rahmen der Sponsor-Partnerschaft Rohloff-Endorfin wird das MTB-Team Opper seit Januar 2010 auch vom MTB-Hersteller Endorfin gesponsert. Michael und Martin werden in jedem Fall in diesem Jahr die MadEast und die TransAlp für das Sponsoren-Gespann fahren - Anmeldungen sind schon unterwegs! Im Laufe des Jahres werden sicher noch einige weitere spektakuläre Einsätze folgen.

Alles über Rohloff gibt´s hier.

Alles über Endorfin hier.




Die elfte Auflage des Nordhessen-Klassikers hatte alles: Anspruchsvolle Trails, beste Organisation, Wetter vom Feinsten und wie immer eine Bombenstimmung bei 636 Fahrern und jeder Menge Besuchern.Aufgeteilt in 3 Distanzen - 106, 53 und 37 km - hatte Kai sich für die 53 km entschieden.Bei strahlendem Sonnenschein ging es um 09:20 auf die Strecke, bei der 1280 Höhenmeter zu bewältigen waren. Nach 2:29:35 und einem Schnitt von 21,26 km/h war Kai als 22. im Ziel - zufrieden mit sich und der Welt!



+++14./15. 08. 2010: 24-Stunden-Rennen in Sontra-Weißenborn+++
Michael Opper gewinnt nach 380,7 km und 8.505 Höhenmetern im Sattel!

Eins vorweg: Die Veranstaltung war perfekt, die Stimmung super, die Strecke anspruchsvoll und sogar das Wetter war richtig gut, denn richtig geregnet hat es in den ganzen 24 Stunden nicht - allenfalls mal ein bißchen gefisselt. Und Weißenborn stand Kopf!

Gemeldet hatten 10 Einzelfahrer, 3 Zweierteams, 7 Viererteams und 10 Sechserteams, um 24 Stunden lang auf einer 4,7 km langen Strecke mit jeweils 105 Höhenmetern in die Pedale zu treten. Die Wertung ist ganz einfach: Wer am längsten im Sattel sitzt bzw. die meisten Kilometer inerhalb von 24 Stunden fährt, hat gewonnen. Und Michael hat gewonnen!

Nach 81 Runden, 380,7 km und sage und schreibe 8.505 Höhenmetern stand fest, daß ihn bis zum Ende um 12:00 Uhr keiner mehr einholen konnte und damit war "der Drops gelutscht" (Felix Magath). Überglücklich und übermüdet stieg Michael vom Rad und fiel
schon auf dem Heimweg in den wohlverdienten Tiefschlaf. Nicht, ohne sich vorher bei Franziska Mootz für die perfekte und aufopferungsvolle 24-Stunden-Betreuung zu bedanken.

Sobald die Fotos fertig sind, werden sie natürlich hier gezeigt. Bis bald!


+++ 24. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 8. Etappe Madonna di Campiglio - Riva del Garda +++
Es ist geschafft - erschöpft aber glücklich im Ziel am Gardasee

Michael Opper und Martin Mootz (beide Densberg) heute als 44. im Ziel
Der letzte Tag der diesjährigen TRANSALP brachte mit 67,26 km, 1462 Höhenmetern bergauf und fast 3000 bergab und sogar noch einmal fast 2 km "Schieben" den krönenden Abschluss. Nach 3:29:48,3 mit einem Schnitt von 21,439 km (ja, es ging lang bergab!) waren Michel Opper und Martin Mootz vom Team Rohloff-Endorfin endlich am Ziel in Riva del Garda. Im Gesamtklassement liegen beide damit auf dem 47. Platz - ein Ergebnis, mit dem beide zufrieden sind.

Unmittelbar nach der Rückkehr aus Italien werden beide einen umfassenden Bericht zur diesjährigen TRANSALP geben.





+++ 23. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 7. Etappe Malé - Madonna di Campiglio +++
Kurz vor Schluss noch mal ein hartes Stück Arbeit

Michael Opper und Martin Mootz (beide Densberg) haben es fast geschafft!
Michael Opper kannte diese Etappe schon von der Transalp 2006 und erinnerte sich noch gut an den langen Anstieg zum Refugio Orso Bruno kurz vor Madonna di Campiglio. Eigentlich scheint eine Transalp-Etappe mit nur 47 km nicht so schlimm zu sein, aber wenn diese fast nur bergauf gehen sieht die Welt schon anders aus.

Das Rennen am heutigen Tag verlief ohne große Höhepunkte, jede Mannschaft hatte ihren Platz im Feld gefunden, spektakuläre Angriffe fanden nicht mehr statt - Michael Opper und Martin Mootz ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Rund eine Stunde vor der Zielankunft setzte heftiger Regen ein, der die Strecke stellenweise schlammig und rutschig nachte. Dies führte dazu, dass Michael Opper mit einem großen Lächeln und den Worten "Herrlich, Speedhub-Wetter! Wenn es so richtig technisch wird, macht es doch erst richtig Spaß!" über die Ziellinie rollte - nach 47,73 km in einer Zeit von 3:23:55,2 mit einem Schnitt von 14,043 (sehr steil!) und heute auf Platz 55 der Etappenwertung bzw. Platz 47 der Gesamtwertung.

Morgen wartet endlich der Gardasee auf das Starterfeld und Strapazen haben für alle ein Ende.


Michael Opper (vorn) und Martin Mootz

+++ 22. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 6. Etappe Ponte di Legno - Malé +++
6 von 8 Etappen sind geschafft und es sieht gut aus!

Martin Mootz und Michael Opper (beide Densberg) heute als 42. im Ziel in Malé
Der Einsatz der letzten Tage hat sich gelohnt: Michael Opper und Martin Mootz konnten auch heute mit einer konstanten Leistung ihren Platz im Fahrerfeld festigen und nach 72,61 km und rund 2800 Höhenmetern ihren Schnitt noch einmal auf 17,323 km/h steigern. Nach 4:11:29,2 Stunden mit brutalen Anstiegen und anschließenden gefährlich schnellen Abfahrten erreichten sie das Ziel in Malé.

Morgen, am 23. 07. 2010, geht es dann von hier aus noch einmal ganz hart zur Sache: Nach Madonna di Campiglio geht´s bergauf, und zwar nur bergauf!






+++ 20. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 4. Etappe Scuol - Livigno +++
Es gibt aber auch Tage, da läuft´s wieder!

Martin Mootz und Michael Opper (Team Rohloff-Endorfin) heute auf Platz 45.
Ein 25 km langer, zäher Anstieg war zu Beginn der Etappe zu bewältigen. Für Martin Mootz bedeutete dies harte Arbeit an Michael Oppers Hinterrad. Trotzdem konnte das führende Damenduo überholt und sich weit vorne im Feld festgesetzt werden. Der restliche Weg bis ins Ziel spürten beide die Strapazen der vorigen Etappen. Michael Opper kämpfte mit Magenproblemen und einer angebrochenen Rippe, die er sich wohl auf der zweiten Etappe zugezogen hat. Martin Mootz machte der Rücken auf den ruppigen Abfahrten Probleme und die Beine liefen natürlich nicht mehr so rund. Im Ganzen waren aber beide mit der heutigen Leistung zufrieden. Im Gesamtklassement liegen sie jetzt auf Platz 56.
Morgen wartet die Königsetappe mit 110 km und ca. 3500 Höhenmetern bergauf auf die beiden. Wenn diese geschafft sind, ist Riva del Garda nicht mehr weit.



+++ 21. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 5. Etappe Livigno - Ponte di Legno +++
Na also, es geht doch!

Michael Opper/Martin Mootz (beide Densberg) heute als 40. im Ziel
Das war heute mit Fug und Recht das, was man eine Königsetappe nennen kann: 106,87 km mit 3461 Höhenmetern bergauf und 4082 Höhenmetern bergab und einer maximalen Höhe von 2301 Metern - ein Fall für die wirklich Hartgesottenen. Michael Opper und Martin Mootz konnten sich gut im Feld behaupten und kamen mit einem Schnitt von 16,966 nach 6:17:55,5 ins Ziel in Ponte di Legno.
Erschöpfz, aber glücklich. denn mit einer Gesamtzeit von jetzt 22:47:03,3 Stunden stehen beide jetzt im Gesamtklassement auf Rang 48.



+++ 19. 07. 2010: TRANSALP aktuell - 3. Etappe Ischgl - Scuol +++
Es gibt Tage, da ist irgendwie immer noch der Wurm drin.

Michael Opper und Martin Mootz (beide Densberg) jetzt auf Platz 62 im Gesamtklassement.
Den kräftezehrenden Vortag in den Knochen, ging es heute auf die 73,64 km lange Strecke von Ischgl ins schweizerische Scuol. Dabei galt es 2504 Bergauf- und 2655 Bergab-Höhenmeter zu bewältigen. Gleich vom Start weg ging es brutal aufwärts, rund 1400 Höhenmeter in einem Stück bis auf das Idjoch,mit 2737 Metern der höchste Punkt der diesjährigen TRANSALP überhaupt.
Michael Opper und Martin Mootz konnten sich um Platz 50 der Männer-Kategorie etablieren und so auch den zweiten Anstieg zur Kobleralm bewältigen. In der Abfahrt ereilte Martin Mootz dann ein Defekt am Hinterrad, welcher den beiden eine Zeiteinbuße von fast 40 Minuten bescherte. Die Enttäuschung der beiden war groß, aber: es half nichts. Trotz Michael Opper´s Prophezeiung, dass auf einen schlechten wieder ein guter Tag folgt, wurde das Team Rohloff-Endorfin an diesem Tag 96., was zur Folge hatte, dass in der Gesamtwertung jetzt der 62. Platz belegt wird.





+++18. 07. 2010:TRANSALP aktuell - 2. Etappe Imst - Ischgl+++
Es gibt so Tage, da ist irgendwie der Wurm drin.

Nach 73,64 km und sage und schreibe 3184 Höhenmetern von Imst nach Ischgl war die 2. Etappe geschafft - und die Fahrer auch! Mit 4:39:59 Stunden mit einem Schnitt von 16,489 km/h beendeten Michael Opper und Martin Mootz (beide Densberg) die zweite Schleife auf Rang 55. Dabei sah es am frühen Morgen richtig gut aus:

Martin und Michael gingen heute aus Startblock B auf die Strecke Richtung Ischgl.
Vor Ihnen lag gleich zu Beginn der Etappe die Venetalm mit einem Anstieg von über 1300 Höhenmeter am Stück. Oben angekommen, lagen sie noch vor dem führenden Damenteam und ungefähr auf Platz 30 in der Männerkategorie. Nach einer nicht sehr anspruchsvollen Abfahrt ging es die Pillerhöhe hoch, die zwar nur 500 hm hoch ging und auf Asphalt gefahren wurde, dafür aber mit einem entsprechendem Tempo. Dieser Anstieg ließ Martin die Höhenmeter der Venetalm spüren, so dass Martin und Michael das Tempo rausnehmen mussten und bis zum Ziel gegenüber der Konkurrenz Zeit einbüßten.

Martin war zwar etwas enttäuscht von seiner Tagesleistung, aber Michael prophezeite gleich im Ziel, dass bei einem Etappenrennen nach einem schlechten Tag immer ein guter folgt. Und morgen geht´s von Ischgl nach Scuol (Schweiz).



17. bis 24. Juli 2010: 13. CRAFT BIKE TRANSALP 2010 powered by NISSAN
Michael Opper und Martin Mootz (beide Densberg) erwischen einen guten Start!

Pünktlich um 09:30 Uhr war es endlich soweit:
550 Teams gingen auf die 8-tägige Strecke von Füssen im Allgäu durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien nach Riva del Garda. Die erste Etappe über 83,76 km nach Imst führte zunächst relativ flach über Rad- und Schotterwege, nach ca. 2/3 der Strecke begann der Aufstieg zum 1810 m hohen Marienbergjoch. Insgesamt waren auf der ersten Etappe 2105 Höhenmeter bergauf und 2132 Höhenmeter bergab zu bewältigen - sogar ein knapper Kilometer musste geschoben werden.

Nach 3:27:42 und einem Schnitt von 16,000 km/h kamen Michael Opper und Martin Mootz vom Team Rohloff-Endorfin am ersten Tag als 38. von 253 gewerteten Teams in der Herren-Klasse ins Ziel in Imst - rundum zufrieden mit dem Ergebnis des ersten Tages.




03.07.2010   7. Calmbacher Bike Marathon

Ulf Wahlers und Michael Opper gewinnen Tandemwertung beim 7. Calmbacher Bike Marathon

Bei tropischer Hitze gingen etwas über 160 Starter auf die zwei knapp 17 Kilometer langen Runden im Nordschwarzwald.
Nach dem Start lagen zwei Tandems vor Michael und Ulf, wobei das führende Tandem ein atemberaubendes Tempo vorlegte. Das zweite Tandem konnte schon Mitte der ersten Runde überholt werden und es entstand schnell ein beachtlicher Abstand. Kurz nach dem Überholvorgang öffnete dann der Himmel seine Schleusen und ein Gewitter entlud seine ganze Kraft. Schnell wurden die Trails zu Bachläufen und das berüchtigte "Rohloff Speedhub Wetter" entstand. Lange war das erste Tandem nicht mehr zu sehen. Erst am langen Anstieg in der zweiten Runde konnte Michael die Führenden entdecken und eröffnete die Jagd. Trotz schlechter Sicht kamen Ulf und Michael immer näher. Überrascht von der Konkurrenz und angeschlagen von ihrem hohen Anfangstempo verschaltete sich das führende Tandem in einer Spitzkehre, so dass ihre Kette absprang. Selberschuld wenn man keine Rohloffnabe ins Tandem baut :) Michael und Ulf zogen vorbei und landeten mit 2 Minuten Vorsprung auf Platz eins. Insgesamt reichte es sogar für einen beachtlichen 30. Platz mit nur 6 Minuten Rückstand auf die Spitze.





27.06.2010   4. Bischhäuser Mountainbike Marathon

Michael Opper war an diesem Wochenende als Einzelkämpfer unterwegs und ging beim 4. Bischhäuser Mountainbike Marathon an den Start. Trotz des warmen Wetters stellte er sich der langen Strecke von 102 Kilometern.

Vom Start weg konnte Michael sich gleich mit an der Spitze etablieren und spulte die ersten beiden von drei Runden mit der identischen Rundenzeit von 1 Stunde 35 Minuten herrunter. In der letzten Runde wurde er dann aufgrund des hohen Flüssigkeitsverlusts bei diesen Temperaturen schnell von Krämpfen heim gesucht, so dass er einen Gang zurückschalten musste. Am Ende belegte er mit einer Zielzeit von fast genau 5 Stunden den dritten Rang im Gesamtklassement und den ersten Platz in seiner Altersklasse Senioren II.

Nach dem Rennen zeigte sich Michael mit dem Verlauf und der Organisation der Veranstaltung sehr zufrieden. Vor allem die Abfahrten bereiteten ihm an diesem verschwitzten Sonntag die meiste Freude.

ROCKY MOUNTAIN BIKE Marathon Willingen 13.06.2010

Der Mountain Bike Marathon in Willingen ist mit seinen fast 2000 Starten jedes Jahr eines der größten Rennen in Europa und findet im Rahmen des BIKE Festivals mit vielen verschiedenen Rennen rund ums Mountainbike statt. Die Strecke ist ein 52 km langer und mit 1626 Höhenmetern gespickter Rundkurs der bis zu dreimal durchfahren werden kann.

Michael und Martin waren beide beim Start noch sichtlich angeschlagen von den Strapazen bei der MadEast in Altenberg. So entschieden sich beide auch für nur eine Runde durch das Hochsauerland.

Martin landet in seiner Altersklasse Herren auf dem 35. Platz von 459 Startern in seiner Klasse. Er benötigte für die Runde 2 Stunden und 16 Minuten.

Michael kam in seiner Altersklasse Master von 343 Startern als 5. ins Ziel. Er lag dabei mit 2 Stunden 14 Minuten rund zwei Minuten vor Martin.

Michael (vorn) und Martin am Start in Willingen

08.01.2011 49. Göttinger Crosslaufserie III - Cross am Jahnstadion

Ulf Wahlers und Michael Opper mit Podiumsplätzen in Göttingen

Am vergangenen Samstag starteten Ulf Wahlers und Michael Opper beim dritten Lauf der Göttinger Crosslaufserie.
Zu Anfang stand die Veranstaltung am Jahnstadion auf der Kippe, da die eigentliche Strecke total vereist war. Höchstens mit Schlittschuhen hätte ein Wettkampf  stattfinden können.

Dank einer schnellen Improvisation der Organisatoren wurde aber eine Alternativstrecke in und um das Jahnstadion aus dem Hut gezaubert, die den Titel Crosslauf wirklich verdient hatte. Der 1000 m lange Rundkurs war dann von Michael und Ulf für die Kurzstrecke fünfmal zu bewerkstelligen.
Nach 20min und 15sek kamen beide fast zeitgleich ins Ziel. Michael wurde insgesamt Achter und Ulf Neunter. In der Altersklasse M40 war Michael damit erster und Ulf in seiner Altersklasse dritter.


3. Etappe: Wer sein Rad liebt, der schiebt!

Michael Opper und Martin Mootz beim
Ziegenhainer Silvesterlauf vorn dabei!

Michael Opper (links) und Martin Mootz beim Ziegen


Beim Ziegenhainer Silvesterlauf am 31. 12. 2010 gingen die Densberger Mountainbiker Michael Opper und Martin Mootz über die 8100 m lange Strecke und erreichten zeitgleich mit 33:41 Minuten den 12. und 13. Platz im Gesamtklassement. Dabei wurde Michael Dritter in seiner Altersklasse M 40 und Martin 7. in der Hauptklasse.
Ein gelungener Auftritt zum Ausklang des Jahres und Auftakt zum Aufbau der Frühform für die kommende Saison.



Kai Reitz (links) und Alexander Busch



Neues Jahr - neue Herausforderungen!

Jetzt steht es fest: Michael Opper und Ralf Kropp gehen im März beim härtesten MTB-Rennen der Welt an den Start.
Vom 27. 03 bis 03. 04 2011 findet in Südafrika das ABSA CAPE EPIC statt - 1.200 Fahrer in Zweierteams gehen an 8 Tagen auf die 707 km lange Strecke mit 14.500 Höhenmetern. Und Michael und Ralf werden für das Team Rohloff-Endorfin dabei sein. Dritter im Bunde wird Ulf Wahlers sein - als Schrauber, "Seelsorger" und überhaupt.

Für die beiden Fahrer geht es jetzt erst einmal darum, sich körperlich fit zu machen und die dringend erforderliche Frühform aufzubauen.

So bald es Einzelheiten gibt, hier an dieser Stelle mehr.


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www.bike2b.com




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 03. 04. 2011
7. und letzte Etappe Oak Valley Wine Estate – Lourensford
Ende gut – alles bestens!

Klassenstart um 8.30 und gleich die Berge hoch. Für viele heisst es, vorsichtig fahren. Keiner will mehr allzu viel riskieren. Ein paar Heisssporne gibt es aber immer noch, so passiert es, dass sie sich gegenseitig an der Wasserverpflegung anfahren...
Wir geniessen nochmal die herrliche Aussicht, bevor es hinabgeht nach Lourensford. Haben eine Schiebepassage und eine lange Überholstrecke. so passiert es auch, dass wir die letzten km gemütlich hinter zwei Frauenteams herradeln...
5km vorm Ziel gehts nochmal kurz zur Sache und dann sind wir da!!!
Kaum zu glauben, aber wahr! Alle liegen sich in den Armen und beglückwünschen sich.
Und wieder geht es einem durch den Kopf :"Wir sind da – wir haben es geschafft!" Alles ohne schwere Stürze, nur am Anfang ein paarmal weggerutscht, wegen des abgebrochenen Sattels.

Fazit:
Für uns steht fest, das ist das härteste Rennen der Welt. Entweder es geht steil bergauf und man muss heftig kurbeln...oder noch steiler und man muss schieben.
Sieht man auf dem Höhenprofil eine ebene Fläche, dann braucht man sich noch lange nicht freuen, denn dann erwartete einen meist eine Holperstein- oder Sandpassage. Also nie ausruhen und fast jeden Tag zwischen 4-7 Stunden power machen.
Die Rohloffnabe arbeitete mal wieder ohne Probleme, oder besser gesagt: tadellos!
Der Endorfinrahmen hat ein paar Kratzer abbekommen, zeigte sich aber absolut robust, trotz superleichten Gewichts. Auch die Reifenwahl war genau richtig. Die Schwalbe Double Defence-Reifen mit Blue Doc gefüllten Schläuchen erwiesen sich als absolut pannensicher. Nur ein Durchschlag ließ uns auf der gesamten Strecke eine Zwangspause einlegen.
Bei den Speichen gab es überhaupt keine Probleme, so dass die Ersatzspeichen im Koffer blieben.
Die Rigida Edge Felgen steckten sogar die derben Steinschläge, nach dem Durchschlag weg.
Die Gabel sowie die Bremsen von Magura arbeiteten ununterbrochen in bester Qualität. Durch die Zufuhr von Xenofit Gels, Riegeln und Pulver bekamen wir nie eine Unterversorgung, ja sogar noch einen Kick (bei den Kaffeekapseln).

Hiermit bedanken wir uns schon mal recht herzlich bei unseren Sponsoren:

-Rohloff
-Endorfin
-Magura
-Sapim
-Schwalbe
-Xenofit
-Rigida
-SKS

Des weiteren ein ganz dickes Lob an unsere beiden Betreuer Stefan Herb (physio) und Susanne Schultz (zustaendig für die Fotos und den sicheren Transport des Gepäcks von einer Etappe zur anderen, Linksverkehr :-). Stefans Massagen nach den Rennen waren eine Qual und Wohltat zugleich und sorgten stets für schnelle Beine für die darauffolgende Etappe. Auch wusste er immer zu
helfen, falls es mal irgendwo zwickte...
Und dann war "partytime!!!" Deswegen kommt der Bericht auch erst heute. Ich (Ralf) hatte die anderen aus den Augen verloren und mit unsren polnischen Freunden ließ ich die Korken knallen! Die Sonne und die Belastung der letzten Tage taten ihr übriges :-)

PS: Sie haben mich dann aber doch noch gefunden!
Grüße

Ralf

Unglaublich: Eine Zeltstadt für 1200 Fahrer!




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 02. 04. 2011
6. Etappe Oak Valley Wine Estate – Oak Valley Wine Estate
Ein (fast) genialer Tag

Eigentlich fing es ganz gut an. Es ging heute über viele Singletrails. Doch einiges ging schief. Erst brach Michael der Sattel, dann hatte ich einen Durchschlag auf einer schnellen steilen Abfahrt. Nur mit größter Mühe konnte ich mich auf dem Rad halten und auch zum Stehen kommen. Uff, noch mal gut gegangen. Dadurch hatten wir viel Zeit verloren und da es ganz am Anfang passierte, auch den Anschluss an die schnellen Gruppen. Kämpften uns aber wieder ein Stuck nach vorne. Dann der geniale Blick auf Meer. Sollen wir abbiegen und uns im Meer erfrischen? Nein, natürlich nicht. Dumme Gedanken schnell abschalten und aufs Fahren konzentrieren. Je näher wir wieder zum Oak Valley kamen, desto mehr fuhren wir auf Singletrails und holten auch noch einige Fahrer ein. Und das, obwohl Michael weiter mit seiner Erkältung zu kämpfen hat. Nach 128 Kilometern und2700 Höhenmetern landen wir
nach 6:39:48,2 auf dem 15.Platz, unsere beste Platzierung bisher. Schade, da wäre heute, ohne die Probleme, einiges drin gewesen! Immerhin haben wir uns in der Gesamtwertung
der Masters mit unserer Gesamtzeit von 34:46:52,2 auf Platz 16 verbessert – als zweitbestes
deutsches Masters-Team gleich hinter den berühmten Udo Bölts/Carsten Bresser.

(Walter Godefroot, belgischer Ex-Teamchef vom Team Telekom:
„Die Bölts, die is so sterk, die Bölts geht nie kapütt!“)

Michael und Ralf

Übrigens:
Hier wird einiges für Radfahrer gemacht: Die Zäune kann man über Rampen überwinden und gegen eine Spur übers Feld scheint keiner was zu haben. In den Wäldern sind superviele Singletrails angelegt. So bringt man seine Jugend zum Radfahren. Bei uns sollte auch mehr gemacht werden, um unsere Jugend vom Computer und Fernseher weg und wieder zum Sport und in die Natur zu bringen.





Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 01. 04. 2011
5. Etappe Worcester – Oak Valley Wine Estate
Ein Berg mitten im Weg!

Heute starteten alle gleichzeitig und die ersten Kilometer aus Worcester wurden neutralisiert gefahren. Keiner darf überholen. Aber nicht jeder hält sich dran. Michael ging es heute nicht so gut,
er hatte Halsschmerzen und seine Atemwege waren blockiert. Wie auch die Tage zuvor, standen wieder hunderte Kinder an der Strecke und wollten abgeklatscht werden. In Worcester waren gestern Schulklassen mobilisiert worden, die am Start im Stadion jeden einzelnen mit Riesen-Tamtam auf die Strecke geschickt haben. Wie jeden Tag standen auch heute wieder viele Farmarbeiter an der Strecke und feuerten uns an. Die Strecke war heute technisch nicht so anspruchsvoll, aber der Schlussteil hatte es in sich, nach Wasserpunkt 3 steht einfach ein Berg im Weg und will(muss) überwunden werden. Hätten sie wenigstens den Weg vernünftig asphaltiert, nein wieder nur Sand, Schotter, Stein und Felsen. Zu allem Überfluss ist die Landschaft auch noch absolut faszinierend. Also müsste man normalerweise anhalten, den Fotoapparat herausholen und alles ablichten. Wir hoffen, die Fotographen machen einen guten Job und fangen die Fahrer, die Stimmung sowie die Landschaft ein. Michaels Erkältung hat ihn anscheinend doch noch nicht allzu stark geschwächt, denn wir kamen nach 6:32:04,9 Stunden auf dem 17. Platz in der Masterklasse ins Ziel – in der Gesamtwertung liegen
wir mit 28:07:04,0 Stunden jetzt auf Platz 19.

Fazit oder Rückblick der letzen Tage:
Manchmal hätte ich Michael würgen können. Mal mach ich dies nicht richtig oder jenes falsch. Sicherlich hat er in vielen Sachen Recht, denn er ist ja auch schon viel erfahrener in Langstreckenrennen. Aber durch die Blume gesagt, hätte ich es besser verdaut. Nur gut, dass wir so gut befreundet sind, sonst hätte ich bestimmt schon einen Lagerkoller bekommen. So heule ich mich regelmäßig bei unserem Physiotherapeuten Stefan Herb aus.
Übrigens: Heute hat Michael überhaupt nicht gemeckert! :-)





Ralf und Michael


4. Etappe: 16. Platz im Zeitfahren




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 31. 03. 2011
4. Etappe Zeitfahren Worcester - Worcester: Ein ruhiger Tag!

Endlich mal ausschlafen bis 07:00 Uhr – den Vormittag haben wir ganz
entspannt angehen lassen, weil wir erst um 12:31 Uhr zum Zeitfahren
starten mussten. Nachdem wir uns gut eingefahren haben, sind wir dann
auch relativ entspannt an den Start.

Nach etwa 2 Kilometern kam der erste lange Anstieg, dann folgten einige
Ab- und Auffahrten, mal mehr, mal weniger steil. Zum Schluss wurde es
Dann noch mal richtig technisch, was besonders Michael sehr gefiel.
Insgesamt war es ein ruhiger Renntag. Die 32 Kilometer mit rund 800 HM
haben wir in 1:33:42,7 gepackt und sind damit heute auf Platz 16 gelandet.
In der Gesamtwertung liegen wir mit 21:34:59,1 Stunden jetzt auf Platz 20.

Inzwischen sind wir beide massiert und regenerieren für morgige Etappe:
Das werden lange 143 Kilometer mit strammen 2350 Höhenmetern.

Ralf und Michael


3. Etappe: Wer sein Rad liebt, der schiebt!




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 30. 03. 2011
3. Etappe Tulbagh – Worcester: Die schwerste bisher!

Heute war Umzug angesagt: Vor dem Start um 07:00 Uhr
musste das komplette Zeltlager geräumt sein, damit es vom
Veranstalter abgebaut und in Worcester wieder aufgebaut
werden konnte. Überhaupt: Der Veranstalter leistet hier
täglich logistische Wunderdinge, die ganze Organisation
ist absolut perfekt, selbst das Essen im Camp ist hervorragend!

Tulbagh – Worcester: Das waren 125 Kilometer mit 1900 Höhen-
Metern. Gleich zu Beginn ein sehr schwerer Anstieg mit vielen großen
Steinen (fast das gesamte Feld musste schieben!), gefolgt von flach
dahingehenden Trails, bestehend aus kräftezehrenden tiefen Sand-
passagen und Wegen, die über und über mit Steinen bedeckt waren.
Alles in allem ein Gelände, das auch von allradgetriebenen Offroad-
Fahrzeugen nicht zu bezwingen war.

Und dann kam die erste Flussüberquerung – natürlich zu Fuß, das
gute Rohloff-Endorfin-Rad über dem Kopf, bis ans andere Ufer gewatet.
Eine Abkühlung, die gestern besser gepasst hätte, denn heute war es
ziemlich bedeckt, teilweise regnete es auch.

Nach 6:53:58,1 Stunden hatten wir es geschafft – heute Platz 18.
Mit einer Gesamtzeit von 20:01:16,4 Stunden haben wir uns heute
wieder etwas verbessert und liegen jetzt auf Platz 21 bei den Mastern.

Durch die Mischung aus viel losem Sand, zähem Schlamm und Wasser
sind auch heute wieder etliche schaltungstechnisch auf der Strecke geblieben,
Rohloff-Fahrer gehören natürlich nicht dazu!

Ralf und Michael




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika



Das Tagebuch: 29. 03. 2011
Na bitte - es geht doch:
Mörder-Etappe – alles gut gegangen!

„The same procedure as every day…“:
Nach frühem Aufstehen um 05:00 Uhr und Start um 07:00 Uhr zur
2. Etappe über 104 Kilometer mit 2300 Höhenmeter ging es zunächst
ganz harmlos ca. 12 Kilometer flach dahin, aber dann kam der Hammer:
1000 Meter Höhenanstieg, teilweise so steil, dass nur geschoben werden
konnte. Dabei waren wir in allerbester Gesellschaft – keiner wurde
verschont. Wenn man sich vorstellt, dass auf diesem Trek die Buren
ihre Ochsengespanne über die Berge getrieben haben – Quälerei pur!

Endlich oben angekommen, ging es erstmal etwas bergab in den Talkessel
und dort dann auf wechselnden, teils sehr technischen Trails in einer
großen Schleife zurück zur Passhöhe und dann war klar:
Bergauf ist schwer – bergab ist gefährlich! Hier schieden sich die Geister,
denn entweder gab es Stürze in Massen oder jede Menge „Fußgänger“.

Wie sind aber fahrend gut den Berg runter gekommen und haben dann
das letzte Flachstück ins Ziel richtig genossen: In 6:13:34,0 heute auf
dem 20. Platz im Ziel, haben wir uns mit der Gesamtzeit von 13:07:18,3
nach dem „schwarzen Montag“ gestern um 6 Plätze vom 28. auf den
22. Platz verbessern können.

So haben wir es gern: Ein Tag ohne Probleme – herrlich!



Ralf und Michael





Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 28. 03. 2011
Ein ganz schwarzer Tag für das Rohloff-Endorfin-BSN-Team

Start und Ziel der heutigen Etappe über 89 Kilometer mit
2050 Höhenmetern war das Saronsberg Wine Estate in Tulbagh.
Nach frühem Aufstehen um 05:00 Uhr und Start zur 1. Etappe
um 07:00 Uhr, waren wir heute von Anfang an vom Pech verfolgt.
Nach ca. 10 km brach Ralfs Sattel, den er dann auch schnell verlor.
Ca. 10 km fuhr er ohne Sattel, bis Michael ihm aus der Satteltasche
und jeder Menge Klebeband ein Provisorium gebastelt hatte.
Hilfe kam dann am Waterpoint 2: Der Shimano Service spendierte
Ralf einen neuen Sattel – herzlichen Dank dafür!

Im Anschluss daran stürzte Ralf einige Male, zog sich aber nur
kleine Schürfwunden zu. Das alles wurde überschattet von einem
schweren Sturz: Direkt vor dem Rohloff-Team stürzte ein Mitfahrer
aus Schottland schwer, Michael leistete Erste Hilfe, vermutet werden
schwere Kopfverletzungen. Über den aktuellen Stand wissen wir zur
Zeit noch nichts, werden uns aber im Laufe des Abends informieren.

Nachdem der Arzt gekommen war, fuhren Michael und Ralf weiter,
hatten dadurch aber viel Zeit eingebüßt und kamen mit einer Zeit
von 5:30:30,9 als 28. bei den Masters ins Ziel.

Morgen ist der Tag, um ein paar Plätze gut zu machen.
Wir werden übrigens von vielen Mitfahrern auf die Rohloff-Nabe
angeprochen, wir geben gern Auskunft, denn sie funktioniert wirklich super!

Also: Daumen drücken und hoffen, dass das unsere Ladung Pech bei
dieser Veranstaltung war.



Ralf und Michael


Der Prolog ist geschafft - Tafelberg/Kapstadt




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch: 27. 03. 2011
Jetzt geht´s los – der Prolog

Der erste Renntag verlief für uns außerordentlich gut. Mit den
Startnummern 604-1 (Michael) und 604-2 (Ralf) ging es um Punkt
10:10:05 Uhr im Wald von Tokai auf die 27 km lange Prolog-Strecke,
die trotz des vielen Verkehrs durch die anderen Fahrer (1.200!) bestens
zu fahren war: Es hat richtig Spaß gemacht und das Ergebnis ist auch gut:
Nach 1:23:13,4 waren wir im Ziel und hatten das Gefühl, richtig schnell
gewesen zu sein. Weil aber die Spitzenfahrer als letzte gestartet wurden,
stand erst am Ende fest, dass wir in der Masterwertung (rund 200 Teams)
auf Platz 16 gelandet sind – ein guter Auftakt.

Durch die erstklassige Organisation war der Transfer von Fahrern und Rädern
von der Chrysalis Acadedemy (Start und Ziel Prolog) zur Saronsberg Wine Estate
in Tulbagh (Start und Ziel 1. Etappe) im Nu erledigt – Zelte und Verpflegung
waren vor Ort schon bestens vorbereitet. Mit einer abschließenden Massage
durch Stefan Herb und einem leckeren Essen vor einem traumhaften Bergpanorama
lassen wir jetzt den Tag ausklingen und bereiten uns mental auf die morgige
erste Etappe vor.

Bis bald!

Ralf und Michael

Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. Bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch:
26. 03. 2011

Heute war es nicht so stressig! Am Morgen ging es zum Registrieren,
was durch die perfekte Organisation des Absa Cape Epic – Teams ganz
reibungslos über die Bühne ging.
Mittags hatten wir dann Zeit, uns ein wenig auf den morgigen Prolog
vorzubereiten. Wir sind 2 Stunden locker Rad gefahren, mit jeweils
2,5 Minuten Vorbelastungen.
Jetzt am Nachmittag haben wir unsere Räder mit Startnummern versehen
und sie rennfertig gemacht. Den heutigen Abend haben wir zur freien Verfügung.

Morgen wird´s dann doch ein wenig stressiger: 05:00 Uhr aufstehen und frühstücken,
um 07:00 Uhr werden wir abgeholt und zum Prolog gebracht.
Wir starten mit den Startnummern 604-1 und 604-2 um 10:10.05 Uhr – das Ganze
ist live zu verfolgen unter:
http://www.cape-epic.com

Also dann: Daumen drücken für den Prolog!

Ralf und Michael


Der Blick auf Kapstadt vom Tafelberg




Xenofit Sponsor des MTB-Teams Opper


Xenofit, die führende Marke für Sporternährung und Nahrungsergänzungsprodukte, unterstützt ab sofort das MTB-Team Opper. Mit einem Klick auf das Logo rechts können Sie sich umfassend über das Xenofit-Programm informieren.




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. Bis 03. 04. 2011 in Südafrika

Das Tagebuch:
25. 03. 2011

Wir sind weiter wohl auf und erkunden mit dem Media Team Kapstadt.
Gestern waren wir auf dem Tafelberg – eins der sieben Naturwunder
neben Grand Cannon, Ayers Rock, Great Barrier Reef und anderen.
Auf der Pressekonferenz wurden die Favoriten vorgestellt. Auch in der
Masterkategorie sind Spitzenteams am Start, die sich aber zurückhaltend
präsentieren, um sich den Siegesdruck von den Schultern zu nehmen.

Der erste Test auf der Prologstrecke hat sich als recht anspruchsvoll erwiesen.
Für Michael als Ex-Downhill-Spezialist sicherlich kein Problem, für mich schon
etwas schwieriger. Die Strecke steigt von Tokai hinauf im ständigen Wechsel
von Singletrail und Schotterwegen. Einige Profiteams überholen uns rasend
schnell! Bergab dann nur noch auf Singletrails, die sehr steil sind und mit Steinen
und Baumwurzeln gespickt sind.
Nach Tokai ging es übrigens im Minibus – Räder zwischen den Sitzen.

Nachmittags ging es noch zum Kap der guten Hoffnung. Auf dieser Halbinsel
wird ebenso wie auf dem Tafelberg viel Wert auf die Vegetation gelegt:
Importierte Bäume werden gefällt und zu Brennholz verarbeitet.
Hier auf der Halbinsel findet jedes Jahr ein stark besuchtes Straßenrennen statt.

Bis morgen in alter Frische!

Ralf


Wir sind gut in Kapstadt angekommen




Michael Opper und Ralf Kropp bei der ABSA CAPE EPIC 2011
vom 27. 03. Bis 03. 04. 2011 in Südaf
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Das Tagebuch: 24. 03. 2011

Flug LH 576 ab 22:50 Uhr in Frankfurt – nonstop nach Kapstadt.
Wir sind gut hier angekommen und herzlich empfangen worden.
Erste Station war die Besichtigung von Tulbagh – dem Weinanbaugebiet
in herrlichster Landschaft. Für alle Interessierten, die etwas über
südafrikanischen Wein wissen möchten, hier der Link www.houseofkrone.co.za .
Die Unterbringung ist vom feinsten – wir fühlen uns sehr wohl und
werden heute im Laufe des Tages auch eine erste Runde auf dem Rad drehen.

Wir melden uns morgen mit den ersten Bildern wieder!

Ralf und Michael


Absa Cape Epic 2011 – 707 km/14.500 HM:
Vorbereitungen auf Hochtouren

Die beiden Rohloff-Endorfin-Fahrer Ralf Kropp und Michael Opper, die vom 27. 03. bis 03. 04. 2011 für bikesportnews in Südafrika an den Start gehen, stecken mitten in den letzten Vorbereitungen.

Während Ralf in seinem Urlaub in Tasmanien rund 1500 km auf dem MTB saß, hat Michael seit Saisonende 2010 mit intensivstem Lauftraining die Grundlage für seine Form geschaffen.

In den letzten Wochen vor dem Start stehen für die beiden jetzt vermehrt Tempoeinheiten auf dem Trainingsprogramm, um neben der Ausdauer auch die Sprintfähigkeit auf den optimalen Stand zu bringen.

Die konditionellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem spektakulären Mountainbike-Rennen sind also gegeben: Afrika kann kommen!

MAGURA Sponsor des Rohloff-Endorfin-Teams
Mit einem Klick auf das MAGURA-Logo (rechts) kommen Sie direkt auf die Website von MAGURA. Alle Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten sind dort für Sie online.



Die Rohloff Mad East Challenge 500 ist ein dreitägiges MTB-Etappenrennen, bestehend aus einer Kurzstrecke und zwei Marathons. Es ist das einzige grenzüberschreitende Marathon-Rennen, bei dem die Strecke während eines Rennens durch Tschechien und Deutschland führt. Die Mad East Challenge ist das erste deutsch-tschechische MTB-Etappenrennen sowie erstes und ältestes Etappenrennen für Einzelstarter. Anders als bei etwa der Bike TransAlp ist es nicht erforderlich, einem Team anzugehören. Die Veranstalter stellen dabei jedes Jahr an sich selber den Anspruch das härteste MTB Rennen in Deutschland auszurichten. Auch dieses Mal blieben Sie ihrem Motto: „Hart, Härter, Mad East“ treu. Als Besonderheit schrieb die Firma Rohloff, Nabenhersteller aus Kassel und Hauptsponsor der Mad East, für den Sonntag eine Sonderwertung für alle Fahrer mit Getriebenabe aus.
Michael Opper und Martin Mootz gingen für das Team Rohloff – Endorfin an den Start.

Am Freitag galt es den Prolog mit 8 km und 222 hm zu bewältigen. Kurz, knackig und vor allem spektakulär ist dieser Prolog, da er alljährlich als Bergzeitfahren mit Massenstart in der Altenberger Bobbahn ausgetragen wird. Michael konnte sich gleich den ersten Podest platz für das Wochenende sichern und landete mit einer Zeit von 19 min 47 sek in seiner Altersklasse auf Platz 3. Martin wurde in seiner Altersklasse 18. mit einer Zeit von 21 min 07 sek.

Am Samstag lagen 103 km und 2500 hm vor dem Fahrerfeld. Eigentlich wollten Michael und Martin diesen Tag ruhiger angehen lassen, um für die sonntägliche Sonderwertung ihres Sponsors Rohloff noch Kraft zu haben. Doch die anspruchsvolle Strecke und das warme Wetter forderte alles von den gestarteten Fahrern ab. Trotzdem landete Michael ( 5h 16min) wieder in seiner AK auf Platz 3 und Martin ( 5h 42min) in seiner AK auf Platz 12.

Der Sonntag hatte es mit seinen 82 km und 2233 hm nochmal in sich. Vor allem weil die berüchtigten Steigungen an der Altenberger Bobbahn gleich zweimal zu bewältigen waren und ja die „Rohloff SPEEDHUB Championships“ für diesen Tag angesetzt waren. Michael (4h 29min) kam auf dieser Etappe als 5. in seiner AK und als 2. der Sonderwertung ins Ziel. Martin ( 4h 34min) belegte in seiner AK Platz 14 und in der Sonderwertung Platz 4.

In der Gesamtabrechnung der 110 Starter landete Michael somit auf dem 16. Platz mit einer Zeit von 10h 05min. Martin kam mit seiner Gesamtzeit von 10h 38min auf den 27. Platz.
Beide zeigten sich mit ihrer Leistung und der gesamten Veranstaltung sehr zufrieden und hoffen, die aktuelle Form bis zur Bike TransAlp im Juli halten zu können.


Rohloff Mad East Challenge 500 in Altenberg (Sachsen) 04. – 06.06.2010




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Sonntag, 30.05.2010
11. Harzer MTB-Event in Altenau

Michael Opper gewinnt über 38 km seine Altersklasse und wird in der Gesamtwertung Dritter

In Altenau fand zum elften Mal das Harzer MTB-Event statt, dass auch Bestandteil des Harzer MTB Cup ist. Es ist dabei die größte MTB-Veranstaltung im Harz und bietet über zwei Tage viele verschiedene Rennen. Der MTB Marathon ist am Sonntag der Höhepunkt, wobei die 38 km lange Strecke durch die Oberharzer Landschaft ein-, zwei- oder dreimal bezwungen werden kann.
Michael entschied sich aufgrund der ergiebigen Regenfälle in der Nacht und unmittelbar vor dem Start für die einmalige Durchfahrt.
Die Strecke war durch ihren großen Anteil an Forststraßen aber zum Glück nicht so sehr durchnässt wie erst erwartet. Nur an wenigen Stellen war Michaels fahrerisches Können so richtig gefragt.
Vom Start weg konnte Michael erst das Tempo der Spitzengruppe noch mitgehen, musste dann aber drei Fahrer ziehen lassen. Er ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und fuhr sein Tempo weiter, so dass er den bis dahin Drittplazierten noch wieder "einsammelte" und sogar wieder Blickkontakt zu dem Zweitplazierten bekam. Es reichte aber nicht mehr auch diesen noch zu überholen und so landete Michael in der Gesamtwertung auf Platz 3 und gewann sogar seine Altersklasse Senioren.

Michael Opper - 3. im Gesamtklassement

Sonntag, 09. 05. 2010:
Michael Opper und Ulf Wahlers gewinnen die Tandem Challenge
beim 13. Katzenbuckel MTB-Marathon





Sonntag, 16. 05. 2010:
MTB-Rennen "Waldhessen pur" in Ronshausen

An den Start in Ronshausen gingen für das MTB-Team-Opper Martin Mootz und Kai Reitz. Martin nahm die 80 Kilometer und Kai die 40 Kilometer Strecke unter die Stollenreifen.

Martin wollte auf dem fahrtechnisch nicht sehr anspruchsvollen Kurs sich erst einmal an das neue Rad gewöhnen und die neue Technik testen. Er ließ es daher etwas ruhiger angehen und nutzte das Rennen als Trainingseinheit für die bevorstehende Mad East.

Heraus sprang dabei ein 8. Platz in der Gesamtwertung und ein 4. Platz in der Altersklassenwertung Herren Elite.

Kai belegte auf den 40 Kilometer Kurs den 20. Platz in der Gesamtwertung und den 5. Platz in seiner Altersklasse Senioren 1.



Michael und Ulf verspürten nach fast zweijähriger Pause mal wieder die Lust, das Tandem an seine Belastungsgrenzen zu führen. Gesagt - getan! Als Rennen mit separater Tandemwertung wurde der 13. Katzenbuckel MTB-Marathon in Waldbrunn entdeckt.
Die Strecke in Waldbrunn erwies sich schon beim Warmradeln als sehr traillastig und hatte eher Cross-Country-Charakter. Dafür waren aber die technischen Abfahrten wie geschaffen für den Steuermann und Downspezialisten Michael.
Für die Tandem Challenge war der Rundkurs viermal zu befahren und damit 66 Kilometer zu bewältigen.
Nach der ersten Runde hatten Michael und Ulf bereits eine Minute auf das zweitplazierte Team herausgefahren. Ungefährdet fuhren die beiden dann nach 3 Stunden 24 Minuten und sieben Minuten Vorsprung nach vier Runden über die Ziellinie. Auf das dritte Tandem konnten sogar über 20 Minuten gut gemacht werden.
Beide schworen sich, das Tandem jetzt nicht wieder so lange in der Garage verschwinden zu lassen.



So sehen Sieger aus: Michael Opper und Ulf Wahlers