Die Trans Germany 2009 ist geschafft!
Nach der 7. und letzten Etappe der diesjährigen Trans Germany stieg Michael Opper nach 3:35:12,5 aus dem Sattel und belegte mit einer Gesamtzeit von 27:49:10,6 Platz 46.
Offizielles Endergebnis unter "Ergebnisse".
+++ CRAFT BIKE Trans Germany 2009 powered by NISSAN - 26. 06. 2009+++
Die 6. Etappe führte über 82,58 kurze, aber giftige Kilometer von Schöneck im Vogtland über den 1.215 m hohen Fichtelberg nach Oberwiesenthal im Erzgebirge.
Michael Opper bewältigte die Etappe mit 2.017 Höhenmetern in 3:46:35.7 und liegt jetzt mit einer Gesamtzeit von 24:13:58,1 auf Platz 46 - mit der Hoffnung, auf der Schlussetappe noch einmal angreifen zu können.
+++ CRAFT BIKE Trans Germany 2009 powered by NISSAN - 25. 06. 2009+++
Je länger die Trans Germany dauert, umso besser kommt Michael Opper in Tritt -
wahrscheinlich ist die Tour für ihn zu kurz, denn er holt gewaltig auf und am
Sonntag ist alles schon vorbei!
Heute lief es richtig Klasse:
Auf den 97,25 km von Bad Steben in Bayern nach Schöneck im Vogtland mit
2.232 Höhenmetern lief es wie am Schnürchen und er konnte nach 4:17:20,9
auf Platz 39 liegend aus dem Sattel steigen.
Damit liegt er nach 5 Etappen mit einer Gesamtzeit von 20:27:22,4 inzwischen
auf Platz 41 - er hofft, dass er an den beiden restlichen Tage noch ein paar
Plätze gut machen kann.
+++CRAFT BIKE Trans Germany powered by NISSAN - 24. 06. 2009+++
Die 4. Etappe der Trans Germany führte über 120,4 km und 2.502 Höhenmeter
von Oberhof im Thüringer Wald zurück ins bayerische Bad Steben, wobei mit
970 m auch der höchste Punkt der Tour erreicht wurde - Bergfest!
Die anspruchsvolle Pist führte diesmal zu über 60 % auf Schotter - Gott sei Dank
bei gutem Wetter. Also keine Schlammschlacht wie die Tage vorher.
Michael Opper erreichte nach 5:11:55,1 auf Platz 45 das Ziel und liegt nun mit
einer Gesamtzeit von 16:10:01,5 auf dem 47. Rang nach 4 Etappen.
+++CRAFT BIKE Trans Germany powered by NISSAN - 23. 06. 2009+++
Die dritte Etappe der diesjährigen Trans Germany von Bischofsheim/Rhön
über 94,6 km und 2696 Höhenmeter nach Oberhof im Thüringer Wald
gilt als eine der anspruchsvollsten der Tour.
Nach schleichendem "Platten" und Sturz am Vortag (nur leicht verletzt!)
verlangte der steile Schlussanstieg nach Oberhof das Letzte von den Fahrern.
Michael Opper: "2.696 Höhenmeter - heute abend spüre ich jeden einzelnen!"
Egal - Etappe geschafft und der nächste Tag wartet.
Ergebnis: Nach der 3. Etappe Platz 53 mit einer Gesamtzeit von 10:58:06,4
+++CRAFT BIKE Trans Germany powered by NISSAN - 22. 06. 2009+++
Die zweite Etappe der diesjährigen Trans Germany war kurz und giftig:
Von Frammersbach im Spessart ging es über 82,89 km nach Bischofsheim
an der bayerischen Rhön - 2.050 Höhenmeter inklusive Kreuzberg waren
zu bewältigen, bevor es in einer langen Abfahrt ins Ziel ging.
Michael Opper (Rohloff-Rotor-Madvision-Team) kam im Laufe der Etappe
immer besser in Tritt und erreichte nach 3:27:59,7 als 48. das Ziel.
Mit einer Gesamtzeit von 6:22:28,3 liegt er nun im Gesamt-Klassement
auf dem 53. Platz, bevor es am 23. 06. 2009 in der 3. Etappe aus der
Rhön in den Thüringer Wald nach Oberhof geht.
+++CRAFT BIKE Trans Germany powered by NISSAN - 21. 06. 2009+++
7 Etappen, 7 Mittelgebirge, 4 Bundesländer, 660 km, 15.300 Höhenmeter -
die erste Etappe von Erbach/Odenwald in Hessen nach Frammersbach/Spessart
in Bayern über 102,08 km mit 2.257 Höhenmetern ist geschafft!
Heute ging es für Michael Opper vom Rohloff-Rotor-Madmission-Team darum,
sich an den Etappenrhythmus zu gewöhnen, nicht gleich alle Körner am Anfang
zu verbrauchen und trotzdem den Kontakt zur Spitzengruppe zu halten.
Gleich vom Start weg konnte er sich unter den besten 50 Fahrerm halten, hatte
aber ca. bei km 60 einen schleichenden "Platten", den er aber mit Hilfe eines
Streckenpostens selbst beheben konnte.
Nach rund 103 km und 2:54:28,6 Stunden im Sattel kam Michael Opper
als 60. in der Kategorie "Männer" ins Ziel - mit rund 34 Minuten Rückstand
auf den Etappensieger.
Michael Opper: "Zusammengezählt wird am Schluß!"
6 weitere Etappen liegen vor den Fahrern.
Am 22. 06. 2009 geht es von Frammersbach nach Bischofsheim in der bayerischen Rhön.
Michael Opper (Team Rohloff) Dritter im Harz
Beim 10. Harzer Mountainbike-Event am 24. 05. 2009 in Altenau/Oberharz lief es von Anfang an optimal für Michael Opper vom Team Rohloff. Auf der 35km-Strecke mit ca. 1000 zu bewältigenden Höhenmetern fuhr er zunächst immer in der Spitzengruppe mit, konnte sich dann aber absetzen und kam in Sichtweite auf die späteren Erst- und Zweitplatzierten mit einem Abstand von knapp einer Minute als Dritter von 175 Teilnehmern der 35km-Strecke ins Ziel.
„Gute Veranstaltung, gutes Wetter, gutes Ergebnis – das war ein Wochenende nach meinem Geschmack!“ Ein rundum zufriedener Michael Opper hat den Stevens Marathon in Altenau in bester Erinnerung.
Kai Reitz (Freddys-2-Radshop) wurde 21. in der Gesamtwertung über 35 km.
Ergebnisliste des Veranstalters unter "Ergebnisse".
Kai Reitz erfolgreich beim "MTB Waldhessen pur" in Ronshausen.
Am Sonntag, den 17. 05. 2009 belegte Kai Reitz beim Bike-Marathon "MTB Waldhessen pur" in Ronshausen über 37 km den 23sten Platz in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 1:58:44 (siehe auch "Ergebnisse"). Kai sieht seinen Einsatz in Ronshausen auch als Vorbereitung auf den 10. Harzer Mountainbike-Event in Altenau/Oberharz am kommenden Wochenende (23.-24. 05. 2009).
Asterix würde sagen:
Die spinnen - die Sachsen!
Nicht umsonst heißt die absolut verrückte Veranstaltung vom 15. bis 17. 05. 2009 in Altenberg/Sachsen an der deutsch-tschechischen Grenze Rohloff MAD EAST 500 Challenge! Das Drei-Etappen-Rennen unter extremen Bindungen stellte hohe Anforderungen an Michael Opper und Ulf Wahlers vom Rohloff-Team.
Zitat aus der Rohloff-Website:
"Der Downhill-Spezialist Michael Opper, welcher für das Rohloff Team an den Start ging, beschrieb das Rennen als das härteste, welches er je gefahren ist und wird hoffentlich im nächsten Jahr weitere seiner hessischen Radkollegen zur Teilnahme an der Rohloff Mad East Challenge 500 animieren".
Wie es für die beiden ausgegangen ist, lesen Sie unter "Ergebnisse".
+++Mountainbiketeam Opper beim 12. Gilserberger Bikemarathon+++
Sonntag, 10. 05. 2009
Am heutigen Sonntag konnte das Moutainbiketeam Opper erfahren, dass Freud und Leid dicht beieinander liegen. Michael Opper legte die 40 km in einer Zeit von 1:32:17 zurück und wurde damit 5. bei den Senioren I, Martin Mootz wurde 3. über 80 km bei den Herren, Karl Mootz 24. über 40 km bei den Senioren II, Clemens Blaschke 63. Kai Reitz musste gut platziert im Feld mit technischem Defekt aufgeben. Ulf Wahlers war diesmal nicht am Start.
Genaue Platzierungen des Teams unter "Ergebnisse".
+++ 26. 04. 2009: Michael Opper gewinnt Mannschafts-Triathlon +++
Gemeinsam mit André Krug (Schwimmen) und Marcel Krug (Laufen) hat Michael Opper beim 12. Neroman 2009 in Wiesbaden die Mannschaftswertung in 36:50 Minuten mit deutlichem Vorsprung auf den Zweitplatzierten gewonnen. Ergebnisliste folgt.
Das Kellerwald-Bergrennen am 10. 10. 2009 fällt aus!
Michael Opper laboriert mit einem Bänderriss und ist außer Gefecht. Wer für längere Zeit krank geschrieben ist, kann keine Veranstaltung durchführen. Wir bedauern sehr, dass diese Information so kurzfristig kommt, aber den Zeitpunkt für eine Erkrankung kann man sich nicht aussuchen. Und wer Michael kennt, weiß, daß er am Samstag liebend gern die Saison in Densberg hätte ausklingen lassen.
Wunderschöne Saison-Abschlussfahrt in Schwarzenbach im Frankenwald
Am 03. und 04. Oktober waren (fast) alle Mitglieder des MTB-Teams Opper bei Werner Bayer in Schwarzenbach im Frankenwald zu Gast, um gemeinsam mit rund 30 weiteren Fahrerinnen und Fahrern die 2009er Saison gemütlich austrudeln zu lassen.
Bei bestem Wetter und auf wunderschönen Strecken fuhren Petra und Karl auf dem Tandem, Martin und Michael ebenfalls auf dem Tandem sowie Clemens und Kai jeweils solo. Alles war perfekt und hat einen Riesenspaß gemacht.
Danke noch einmal an Werner Bayer!
Ganz zum Schluß geht´s noch mal steil bergauf:
Kellerwald-Bergrennen am 10. 10. 2009 in Densberg
Start ist um 15:00 Uhr in Densberg auf dem Dorfplatz - 5 Kilometer bergauf zum Kellerwaldturm mit 350 Höhenmetern.
Anmeldungen werden bis 14:30 Uhr angenommen. Die Strecke kann entweder mit dem MTB oder laufend zurückgelegt werden. Auch eine Kombinationswertung (fahren/laufen) für Mannschaften ist vorgesehen. Anschleßend gibt´s Kaffee und Kuchen für alle.
Für einen Transfer vom Turm hinunter zum Dorfplatz Densberg zur Siegerehrung ist gesorgt.
Das MTB-Team Opper freut sich auf rege Beteiligung zum Saisonausklang. Sie sind doch dabei, oder?
19. 09. 2009: Hessische Berglaufmeisterschaft in Kassel
Zum 6,4 km langen Berglauf im Schloßpark Wilhelmshöhe trat Michael Opper für den Tuspo Borken an - und mit Erfolg!
Mit einer Zeit von 30:09 war Michael maßgeblich am 2. Platz in der Mannschaftswertung beteiligt - und das ohne jedes Training.
Michael: "Wer wie ich viel stehend auf dem MTB bergauf fährt, kann auch gut die Berge hochlaufen!"
13. 09. 2009: Schwarzwald-Bikemarathon in Furtwangen
Michael Opper und Philip Hoffmann vom Team ROHLOFF FACTORY starteten beim letzten großen MTB-Rennen der Saison auf der 120-km-Strecke mit ca. 3.000 Höhenmetern. Michael kam nach 5:34:25,9 ins Ziel und wurde Neunter bei den Senioren 1, während Philip Hoffmann nach 2 technischen Defekten aufgeben mußte.
Michael: "Ich freue mich, dass es im letzten langen Rennen der Saison noch einmal so gut gelaufen ist - ein schöner Ausklang!".
30. 08. 2009: Rund um Zierenberg
Michael Opper 14. über 106 km und damit bester Deutscher,
Kai Reitz 36. über 53 km
In einer Zeit von 4:40:39 wurde Michael Opper vom Team ROHLOFF FACTORY 14. bei den Senioren 1 auf der langen Strecke über 106 km - vor und hinter ihm ausschließlich Fahrer aus den Niederlanden.
Auch Kai Reitz vom Team Freddy´s 2-Rad-Shop schlug sich tapfer und belegte auf der 53km-Strecke in einer Zeit von 2:32:00 den 36. Platz bei den Senioren 1.
Insgesamt waren beim 10. Mountainbike-Marathon in Zierenberg 1.051 Fahrer und Fahrerinnen am Start - absoluter Rekord!
Mountainbike-Marathon in Frauenwald/Thüringen:
Michael Opper diesmal auf Platz 18.
Das kommt dabei raus, wenn man für die 80 km meldet, es in der ersten Runde nicht ganz so rasant angehen läßt wie bei einer 40er-Runde und dann nach 30 km feststellt, dass der Rücken heute sehr schmerzt. Die Information "Wer bei 40 rausfährt, wird auch bei 40 gewertet!" war die Rettung.
Nach anfänglicher Freude über die gute Platzierung bei den Senioren teilte der Veranstalter mit, dass wegen wenig Senioren-Nennungen alle zusammen gewertet werden. Na bravo - vor einem lauter junge Hüpfer, die für die 40er-Runde richtig Dampf gemacht haben.
Schön war es trotzdem - und sehr, sehr heiß!
Michael Opper im Ziel in Riva del Garda
+++TransAlp 2009 aktuell - 25. 07. 2009+++
Michael Opper als Individual Finisher
mit 32:20:33,3 im Ziel in Riva del Garda
Nachdem Michael die 7. Etappe von Kaltern nach Andalo in einer Zeit von 4:51:14,1 gefahren ist, hat er auch das letzte Teilstück von Andalo nach Riva del Garda geschafft - in einer Zeit von 3:27:46,0.
Die Gesamtzeit von 32:20:33,3 hätte theoretisch für den 8. Platz im Mixed-Gesamtklassement der diesjährigen TransAlp gereicht.
Viel wichtiger ist aber, dass sich Tanja schnell von ihren Stürzen erholt und dass es ihr ganz schnell wieder richtig gut geht.
Von hier aus noch einmal alles Gute und gute Besserung!
+++TransAlp 2009 aktuell - 23. 07. 2009+++
Aus für Tanja Ruppert und Michael Opper
vom Team Rohloff: Tanja 2x gestürzt -
Michael fährt als Single nach Riva del Garda
Es fing so gut an:
Die sechste Etappe von Sarnthein in den beliebten Etappenort Kaltern war „trailig“ und entschädigte mit nur 77,40 Kilometern und 3.173 Höhenmetern für die harten beiden Vortage. Allerdings wartete auch noch eine Schiebeetage auf die Transalp-Teilnehmer.
Zunächst ging es auf einem interessanten Mix aus teils steilen Schotterwegen und Trails hinauf zum Kreuzjoch, das einen super Ausblick in die Dolomiten und zum Ortler bietet.
Dann sorgten die Trails durch Almwiesen über das Auener Jöchl, vorbei an den Stoanane Mandln bis hinauf zum Möltener Kaser für höchsten Fahrspaß. Danach folgt ein 800 Höhenmeter-Trail von Mölten hinunter nach Vilpian ins Etschtal.
Kurz vor dem Eppaner Höhenweg folgte eine Schlüsselstelle der Woche – ein sehr verblocktes 900 Meter-Schiebestück, ehe es auf einem tollen
Vorjahres-Stück nach Kaltern ging.
Tanja und Michael lagen gut im Rennen als es passierte: Tanja stürzte 2 mal schwer und hat sich neben Schürfwunden auch eine schwere Schleimbeutelentzündung zugezogen. Sie haben das Ziel in Kaltern zwar als 12. erreicht und liegen damit auf Platz 10 der Mixed-Gesamtwertung. Tanjas Verletzungen sind aber so schwer, dass sie morgen nicht aufs Rad steigen und die Tour zu Ende fahren kann. Deshalb wird Michael als Single außerhalb der Wertung die TransAlp 2009 zu Ende fahren.
An dieser Stelle wünschen wir Tanja Ruppert alles Gute und eine rasche und umfassende Genesung.
+++TransAlp 2009 aktuell - 22. 07. 2009+++
Tanja Ruppert und Michael Opper in Form:
7. auf der heutigen Etappe - weiterhin 8. im Gesamtklassement
Der komplett neue Transalpabschnitt, der die beiden Etappenort-Neulinge St. Christina und Sarnthein verbindet, wartete mit etwas auf, wofür die Transalp berühmt und berüchtigt ist. Am fünften Tag musste der längste Anstieg in der zwölfjährigen Geschichte des weltweit größten Mountainbike-Etappenrennens überwunden werden.
Doch bevor es soweit war, ging es zunächst hinauf zum Monte Pana und der Seiseralm und danach hinunter ins Eissacktal. Konnte man bislang noch die tolle Aussicht auf Langkofel, Plattkofel oder Schlern genießen, war in Waidbruck Schluss mit lustig!
Was jetzt folgte, kostete Substanz: die längste zusammenhängende Kletterpassage in der Transalp-Geschichte. Über Rittner Horn zum Gasteiger Sattel wurden insgesamt 1.679 Höhenmeter am Stück bergauf erklommen! Ein schweres Stück Arbeit, für das die lange Trail-Abfahrt über den Mühlensteig ins Ziel entschädigte.
Insgesamt kann man sagen, dass die zweite Rennhälfte genau so begann wie die erste geendet hat: mit einer aufgrund von 82,27 Kilometern und 3,305 Höhenmetern konditionell extrem anspruchsvollen Streckenführung.
Nach 5:20:35,2 waren Tanja und Michael endlich im Ziel: 7. Platz auf dieser Mörderetappe und weiterhin 8. in der Gesamtwertung.
+++TransAlp 2009 aktuell - 21. 07. 2009+++
Es wird immer besser:
12. auf der Königsetappe - jetzt 8. in der Gesamtwertung!
Die heutige Etappe von Brixen nach St. Christina in den Dolomiten werden alle Fahrerinnen und Fahrer nach lange im Gedächtnis behalten. Obwohl "nur" 83,52 km lang spüren heute Abend alle die 3.665 Höhenmeter, die zum Teil nur schiebend zu schaffen waren.
Über den Kreuzkofel und das bekannte Grödnerjoch führte die "Krawallstrecke" (Teilnehmerkommentar), die in diesem Jahr zum ersten Mal gefahren wurde.
Tanja Ruppert und Michael Opper beendeten nach 5:55:05,7 die Etappe als sehr erschöpfte, aber auch sehr zufriedene Zwölfte, zumal sich beide damit in der Gesamtwertung einen weiteren Platz nach vorn auf Position 8 schieben konnten.
20. 07. 2009: Tanja und Michael am Ziel in Brixen
+++TransAlp 2009 aktuell – 20. 07. 2009+++
Es wird noch besser – Tanja und Michael jetzt auf Platz 9!
Der zweite Renntag begann mit Polizeibegleitung, da die ursprünglich geplante Straße von Mayrhofen nach Ginzling aufgrund von Bauarbeiten gesperrt war.
Danach folgte das Fahrerfeld der beliebten Mountainbikestrecke am Schlegeisspeicher vorbei zum Pfitscherjoch (2232 m!), dem einzigen Anstieg des Tages. Zwar war die Strecke nach Brixen mit 94,83 Kilometern recht lang, aufgrund der „nur“ 2,122 Höhenmeter aber durchaus machbar – zumal es nach dem Joch 60 Kilometer lang bergab ging.
Der Downhill hatte es dann von Aicha ins Riggertal noch einmal in sich, denn der lose Untergrund war die technische Herausforderung des Tages, mit der Tanja Ruppert und Michael Opper vom Team Rohloff als Downhill-Spezialisten aber bestens zurecht kamen.
Nach 4:16:46,4 fuhren die beiden in Brixen über die Ziellinie und konnten sich mit der Gesamtzeit von 7:13:25,8 auf Platz 9 in der Mixed-Wertung verbessern.
+++TransAlp 2009 aktuell+++
Das fängt ja gut an - Tanja und Michael auf Platz 10!
Aus dem Ritt über das mehr als 2.000 m hohe Geiseljoch (20 cm Neuschnee!) wurde auf der Etappe von Reith nach Mayrhofen leider nichts: Der Veranstalter hatte die Strecke aus Sicherheitsgründen auf 55,4 km verkürzt - trotzdem waren immerhin 2.094 Höhenmeter zu schaffen. Und das klappte bei Tanja Ruppert und Michael Opper vom Team Rohloff zum Auftakt der TransAlp 2009 ganz hervorragend: Nach 2:56:39,3 passierten die beiden die Ziellinie in Mayrhofen und konnten sich über den 10. Platz in der Mixed-Wertung freuen.
Offizielle Ergebnisliste dieser Etappe später.
Am Bildrand rechts: Tanja Ruppert (Team Rohloff)
+++ TransAlp 2009 aktuell+++
Das gab´s noch nie: 1. Etappe abgesagt!
Wolkenbruch unten - 20 cm Neuschnee oben
Zum ersten Mal in der Geschichte der TransAlp muzste die erste Etappe wegen des schlechten Wetters abgesagr werden. Strömender Regen im Tal und bis zu 20 cm Neuschnee in den Höhenlagen haben die Rennleitung veranlasst, die 1. Etappe der Alpenüberquerung aus Sicherheitsgründen zu streichen.
Gestartet wurde deshalb heute um 11:00 Uhr in Reith. Rund 88 Kilometer mit 3.344 Höhenmetern liegen vor Tanja Ruppert und Michael Opper vom Rohloff-Team. Unmittelbar nach Eintreffen im Zielort Mayrhofen erfahren Sie hier, wie es heute für die beiden lief.
Die Spitze des Feldes hatte um 12:00 Uhr schon ca. 23 Kilometer geschafft - vorn wird ein Wahnsinnstempo vorgelegt!
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus -
Tanja Ruppert und Michael Opper bei der TransAlp:
"Einmal aufs Treppchen - am liebsten zum Schluß!"
Am kommenden Freitag (18. 07. 2009) startet in Mittenwald das härteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt: 550 Zweier-Teams (davon allein in der Mixed-Wertung knapp 100) gehen an den Start, um nach acht Etappen, 633,5 Kilometern und 22.146 Höhenmetern(!) am 25. 07. 2009 das Ziel in Riva del Garda zu erreichen.
Nachdem sich Tanja und Michael (beide Team Rohloff) am letzten Wochenende beim "Hessenturmkönig" in Niedenstein noch einmal richtig aufgewärmt haben (Tanja als überzeugende Siegerin bei den Frauen, Michael als 3. im Gesamtklassement) ist jetzt Regeneration und Vorbereitung angesagt.
Wir werden Sie wie immer bei Etappenrennen täglich mit den aktuellsten Nachrichten versorgen. Also bitte immer mal reinschauen!
Am 10. 10. 2009 ist es wieder soweit: Kellerwald-Bergrennen
Am zweiten Oktober-Wochenende startet in Densberg wieder das Kellerwald-Bergzeitfahren. Die 5 km lange Strecke, bei der 350 Höhenmeter zu bewältigen sind, kann mit dem Mountainbike oder laufend zurückgelegt werden. Es ist vorgesehen, dass auch Teams (Radfahren/Laufen) gewertet werden.
Diesen Termin schon mal vormerken - Details demnächst hier.
12. 07. 2009: "Hessenturmkönig" in Niedenstein
Leider kein "Hattrick" - aber trotzdem gute Platzierung. Michael Opper hat beim traditionellen Bergzeitfahren in Niedenstein heute den 2. Platz in seiner Altersklasse und den 3. Platz im Gesamtklassement belegt in einer Zeit von 16:28 auf der neuen 5,5 km langen Strecke. Seine TransAlp-Partnerin (Rennen startet am kommenden Freitag!) Tanja Ruppert wurde wieder einmal Erste bei den Frauen - das sieht vielversprechend aus!
Karl Mootz vom MTB-Team Opper war heute auch gut unterwegs - er wurde 4. in seiner Altersklasse.
Offizielle Ergebnislisten in Kürze unter "Ergebnisse".
Aller guten Dinge sind 3: Angriff auf den Hessenturm in Niedenstein!
Am kommenden Sonntag, 12. Juli 2009, startet in Niedenstein wieder das schon traditionelle Mountainbike-Bergzeitfahren "Hessenturmkönig" - in diesem Jahr mit veränderter Streckenführung: Länger, giftiger, steiler!
5,3 Kilometer lang, 301 Höhenmeter und 22% höchste Steigung - da heißt es beißen, beißen und noch mal beißen!
Nachdem Michael Opper in den vergangenen beiden Jahre diese Veranstaltung jeweils mit Streckenrekord gewonnen hat, ist er fest entschlossen, auch auf der geänderten Strecke zu gewinnen und damit den "Hattrick" perfekt zu machen.
Michael Opper (Team Rohloff):
Meine persönliche Trans Germany Nachlese
„Diese Trans Germany hat wieder einmal deutlich gezeigt, wie dicht Freud und Leid nebeneinander liegen können. Denn außer vielen positiven Eindrücken habe ich in diesem Jahr auch erleben müssen, dass eine unkonzentrierte Sekunde reichen kann, um ganz ernste, lebensbedrohende Situationen hervor zu rufen.
Doch der Reihe nach:
Die erste Etappe diente im wesentlich dazu, sich an den Etappenrhythmus zu gewöhnen und den Kontakt zur Spitzengruppe nicht allzu weit abreißen zu lassen. Der schleichende „Platte“ hat dann dafür gesorgt, dass es nur der 60. Platz wurde.
Auf der 2. Etappe in die Rhön lief es dann schon besser 48. Platz und 53. im Gesamtklassement – trotz Sturz (leichte Schürfwunden am linken Bein).
Die Tour am nächsten Tag aus der Rhön nach Oberhof im Thüringer Wald zeigte dann deutlich, dass 2.696 Höhenmeter nicht spurlos an einem vorüber gehen, ganz abgesehen vom miesen Wetter, das täglich dafür sorgte, dass abends im Ziel die Kärcher heiß liefen – täglich Schlammschlacht gratis!
Von Oberhof nach Bad Steben endlich mal bei besserem Wetter, dafür in der Nacht zuvor kurze Fieberattacken. Heute flogen die Steine – fast 60% der Strecke war Schotter – na ja, etwas mehr als die Hälfte ist geschafft.
Von Bad Steben nach Schöneck im Vogtland lief es dann wirklich gut – Platz 41 im Gesamtklassement – das ist okay!
Inzwischen meldet sich nachts das Fieber wieder – ich muss auf der Etappe von Schöneck über den Fichtelberg (1.215m hoch!) nach Oberwiesenthal auf Anweisung des Arztes kürzer treten, was bedeutet, dass ich am Abend auf Platz 46 lande. Bleibt die Hoffnung, am letzten Tag noch was zu reißen.
Der letzte Tag fing wirklich gut an, beste Stimmung bei allen Fahrern, besonders bei unserem Rotor-Rohloff-Madmission-Team. Die Welt war in Ordnung bis zu dem Moment, an dem ich den Unfall sah und feststellen musste, dass mein Teamkollege Ralf Kropp schwer verletzt auf der Straße lag. Zum Glück war professionelle Hilfe schnell vor Ort, Ralf wurde aus dem Wald gefahren und dann per Hubschrauber nach Zwickau geflogen. Schädelbruch, Schulter- Arm- und Rippenbrüche werden behandelt.
Inzwischen habe ich mit ihm schon telefoniert, es geht ihm den Umständen entsprechend einigermaßen gut und er wird in Zwickau bestens versorgt. Wir alle wünschen ihm eine rasche und vollständige Genesung!
Bis auf den letzten Tag hat mir diese Trans Germany außerordentlich gut gefallen – die Organisation war perfekt, alles hat bestens geklappt, die vielen Helfer an der Strecke, besonders im Vogtland und im Erzgebirge, haben einen tollen Einsatz gezeigt. Die Zuschauer an der Strecke, die begeisterten Kinder – sie alle haben die Trans Germany für mich zu einem tollen Erlebnis gemacht.
Und toll war es auch, weil ich die beste Unterstützung hatte, die man nur haben kann. Besonders erwähnen möchte ich zwei liebe Menschen, die dafür gesorgt haben, dass ich jeden Morgen in bester Stimmung aufs Rad gestiegen bin:
Zum einen ist das die Physiotherapeutin Jana Stix, der ich zu verdanken habe, dass nach jeder Zielankunft mein Körper wieder fit gemacht wurde für den nächsten Tag: Jana, du bist die Beste deines Fachs!
Und dann Ulf Wahlers!
Was wäre ich ohne ihn gewesen bei dieser Trans Germany – er hat alles für mich gemanagt, mir all die vielen Kleinigkeiten abgenommen und vor allem dafür gesorgt, dass ich jeden Morgen auf ein „ladenneues“ Rad steigen konnte.
Es war fantastisch – euch beiden mein ganz, ganz herzliches Dankeschön!
Bedanken möchte ich mich auch bei all den Lieben, die zuhause geblieben sind und mir die Daumen gedrückt haben, ganz besonders bei Oliver Weissing vom EDEKA Neukauf in Jesberg für seine tatkräftige Unterstützung. Ich bitte euch herzlich, das auch ab dem 18. Juli 2009 zu tun, denn da startet die Trans Alp 2009 – und ich bin wieder dabei!"
An dieser Stelle bieten wir Ihnen die aktuellen News von "www.bike2b.com" an. Neben Neuigkeiten aus der Szene und Berichten über nationale und internationale Veranstaltungen finden Sie das Wichtigste aus Test & Technik, Produkte, Reise und Fitness.
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